Die TRUST-RulesUnsere Prinzipien

Diese Regeln leiten unsere Arbeit. Sie definieren, wie wir bewerten, welche Maßstäbe wir anlegen und wo unsere Grenzen liegen. Transparent, nachvollziehbar und demokratisch.

1

Unsere Bewertung ersetzt kein Urteil – sie lädt zum Denken ein.

2

Wir messen fair, nicht fehlerfrei. Hinweise willkommen.

3

Kritik ja, Zynismus nein: Wir prüfen Aussagen, nicht Personenwürde.

4

Demokratie ist der Maßstab, nicht unsere Laune.

5

Fakten zuerst, Deutung danach – und transparent getrennt.

6

Heute ist ein Zwischenstand. Neue Daten können Ergebnisse kippen.

7

Streng zur Methode, respektvoll zur Debatte.

8

Wir zeigen Tendenzen, keine Wahrheiten für die Ewigkeit.

9

Fehlerkultur: Finden wir einen, dokumentieren wir ihn – öffentlich.

10

Hart in der Sache heißt: belegbar, zitierbar, nachrechenbar.

11

Unsere Skalen ordnen ein – sie sprechen niemandem das Recht ab, zu sprechen.

12

Wirkung zählt: Wer aufklärt, steigt; wer verzerrt, muss belegen.

13

Neutral im Verfahren, normativ im Ziel: Stärkung von Demokratie & Rechtsstaat.

14

Separate Sphären: Logos bewerten wir anders als Ethos/Pathos – bewusst.

15

Kontextpflicht: Zitat ohne Rahmen wird nicht gewertet.

16

Kein Pranger. Wer nachliefert, kann den Score verbessern.

17

Evidenz schlägt Lautstärke. Quellen stehen neben jedem Befund.

18

Unsere Modelle sind erklärbar – nicht magisch.

19

Wir unterscheiden Kritik von Delegitimierung. Die Linie begründen wir.

20

Transparenz-Versprechen: Methode, Datenstand und Unsicherheit sind sichtbar.

DI

Democracy Intelligence

Der Kompass für freie demokratische Meinungsbildung

Wir machen die demokratische Qualität politischer Kommunikation messbar. Überparteilich, transparent und offen zugänglich – für alle, die Demokratie stärken wollen.

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